Im gesamten Stadtgebiet Mannheim werden an neuralgischen Verkehrsknotenpunkten und -querschnitten Sensoren zur Erhebung von Daten des Individualverkehrs installiert, um das Verkehrsgeschehen abzubilden. Mithilfe dieser Echtzeitdaten kann der Mannheimer Verkehr gezählt und klassifiziert werden, sowie Reisezeiten und Routenführungen abgeleitet werden.
Die Verkehrsdaten können in Echtzeit und historisch über eine Analysesoftware ausgewertet und in Verkehrsberichte überführt werden.
Unsere Themen

Dekarbonisierung
Smart fürs Klima
Mit der Photovoltaik-Offensive für städtische Gebäude und Freiflächen helfen wir, die Klimaneutralität in Mannheim voranzutreiben. Ziel ist, den Stromverbrauch von Verwaltung, Eigenbetrieben und Schulen vollständig durch regenerative Energien zu decken. Dafür werden Potenziale auf Dächern städtischer Gebäude, Beteiligungen und Freiflächen genutzt.
Bis Januar 2026 konnten 50 Projekte mit einer Gesamtleistung von rund 4.503 kWp realisiert werden, was einer jährlichen CO₂-Einsparung von etwa 2.287 Tonnen entspricht. Im Dashboard „Leistung städtischer PV-Anlagen in Mannheim“ sind alle Anlagen samt aktuellen Leistungsdaten interaktiv abrufbar.
Stromverbrauch und PV-Leistung
Die städtische Verwaltung Mannheims einschließlich Eigenbetriebe und Schulen hat einen jährlichen Energiebedarf von ca. 40.000 MWh. Um den Strombedarf der Verwaltung mit PV-Anlagen zu decken, braucht es also eine PV-Leistung von 40 MWp. Dies entspricht dem jährlichen Energiebedarf von ca. 13.000 durchschnittlichen Haushalten. Im Vergleich zu konventioneller Stromerzeugung entspricht dies einer CO2-Ersparnis von ca. 25.000 Tonnen.
Mannheim bis 2030 klimaneutral
Mannheim gehört zu den 100 ausgewählten Städten, die bis 2030 an der EU-Mission für klimaneutrale und intelligente Städte teilnehmen. Die EU-Mission ist im Rahmen von Horizont Europa, dem zentralen Förderprogramm der EU für Forschung und Innovation, entstanden und stellt einen neuen gemeinschaftlichen Ansatz dar, Anpassungen an den Klimawandel auf den Weg zu bringen. Die ausgewählten Städte sollen bis 2030 klimaneutral werden und als Forschungs- und Innovationszentren dienen, um alle europäischen Städte in die Lage zu versetzen, bis 2050 klimaneutral zu werden.
Die klimagerechte und resiliente Stadt
Das Leitbild Mannheim 2030 knüpft an die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen an und beschreibt 7 Zukunftsthemen mit den entsprechenden strategischen Zielen für die Stadt Mannheim.
Mit dem Local Green Deal Mannheim wurden als neuer Ansatz für eine nachhaltige, klimaneutrale und integrative Stadtentwicklung die Ziele des Leitbilds Mannheim 2030 konkretisiert.
Der Klimaschutz-Aktionsplan 2030 als Teil des Local Green Deals ist das zentrale Vorhaben zur Umsetzung und Konkretisierung des strategischen Ziels Klimaneutralität aus dem Leitbild „Mannheim 2030“. Dabei setzt sich Mannheim als neues Ziel Klimaneutralität bis 2030 und erarbeitet dafür einen Aktionsplan.

Mobilität
Durch smarte Verkehrsmessung Mobilitätstransparenz erhöhen
Mannheim als Teil der Metropolregion Rhein-Neckar ist stark vom motorisierten Individualverkehr geprägt. Hohe Verkehrsaufkommen, Parksuchverkehr und Staus belasten Umwelt und Lebensqualität von Anwohner*innen und Verkehrsteilnehmer*innen spürbar.
Wie können Städte trotz dieser Herausforderungen lebenswert bleiben – und wie lässt sich eine smarte Verkehrsplanung realisieren, die alle Mobilitätsformen integriert und den öffentlichen Raum effizienter, sicherer und nachhaltiger gestaltet? Dazu braucht es belastbare Daten. Datengetriebene Anwendungen schaffen die Grundlage für eine verbesserte Stadtsteuerung und eine nachhaltige Steigerung der Lebensqualität in Mannheim.
Erhebung des (motorisierten) Individualverkehrs
Entwicklung eines Verkehrsmodells
In Zusammenarbeit mit der Universität Mannheim wird derzeit ein Verkehrsmodell entwickelt. Ziel ist es, die Mobilität in der Stadt präzise zu prognostizieren. Mittels der Modellierung auf Basis von Echtzeitdaten lassen sich Prognosen der Verkehrssituation, Effekte von Veränderungen im Verkehrsnetz (beispielsweise durch Baustellen) und der mobilitätsinduzierten Umweltbelastung erstellen, worauf entsprechende Verkehrsbenachrichtigungen erstellt und Maßnahmen der (umweltsensiblen) Verkehrssteuerung umgesetzt werden können.
Monitoring des ruhenden Verkehrs
Parksuchverkehr stellt einen wesentlichen Faktor für die innerstädtische Verkehrsbelastung dar. Um eine umfassende Datenbasis zu schaffen, werden Belegungsdaten von öffentlichen Parkhäusern und Tiefgaragen, die im Parkleitsystem der Innenstadt Mannheim eingebundenen sind, erhoben. So lassen sich Nutzungsmuster erkennen – etwa, wann und wo Parkraum besonders gefragt ist und ob generell genug Parkraum zur Verfügung steht – und bei Bedarf entsprechende Maßnahmen ableiten.
Ergänzend erfassen Sensoren den Belegstatus aller allgemeinen Schwerbehindertenparkplätze im Stadtgebiet. Die darauf basierende App „Park-Stark“ hilft Nutzer*innen, freie Stellplätze in Echtzeit zu finden und direkt dorthin zu navigieren. Ist ein Parkplatz bereits belegt, wird automatisch eine nahegelegene Alternative vorgeschlagen.
Zugleich liefern die Daten wichtige Erkenntnisse zur Auslastung und zeigen, ob das bestehende Angebot den Bedarf deckt oder angepasst werden sollte.

Klima
Durch datenbasierte Maßnahmen Klimaresilienz stärken
Die Anpassung an sich verändernde klimatische Verhältnisse stellt eine der größten Herausforderungen für Mannheim dar. In den vergangenen Jahrzehnten stiegen die Jahresdurchschnittstemperatur und die Niederschläge im Winter bei gleichzeitiger Reduktion der Niederschläge im Sommer an. Zudem wurde eine deutliche Zunahme von Extremwetterereignissen wie Starkregen und Hitzeperioden verzeichnet.
Wie bleiben Städte und Kommunen trotz des Klimawandels auch in Zukunft lebenswert? Wie können sich Städte schon heute für Extremwetterereignisse wappnen? Um den Herausforderungen wirksam zu begegnen, bedarf es einer belastbaren Datengrundlage, um darauf aufbauend Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen sowie diese zu evaluieren.
Im Folgenden werden aktuelle datenbasierte Maßnahmen der Smart City Mannheim beschrieben, um die Klimaresilienz der Stadt Mannheim zu stärken und dadurch die Lebensqualität ihrer Bewohner*innen zu verbessern.
Aufbau eines Klimamessnetzes
Um sich besser an Klimafolgen anpassen zu können, bedarf es zunächst einer hohen Informationsdichte bezüglich des lokalen Mikroklimas. Zu diesem Zweck wird über das gesamte Stadtgebiet Mannheim ein engmaschiges Sensormessnetz aufgebaut. Die Sensoren sammeln relevante Klimadaten wie Lufttemperatur, Luftdruck und -feuchtigkeit, Niederschlag, Windrichtung und -geschwindigkeit sowie Sonneneinstrahlung. Diese Echtzeit-Daten werden in der stadteigenen Datenbank gesammelt.
Bereitstellung von Stadtklimaanalysen
Die Datenbasis des eigenen Klimamessnetzes wird um Daten zur Bodenfeuchtigkeit und -temperatur, Wassertemperatur sowie um weitere stadtinterne wie auch frei verfügbare Klimadaten erweitert. Auf Basis der detaillierten Langzeiterhebung dieser Daten wird sukzessive eine genaue räumliche und zeitliche Abbildung der Klimabedingungen ermöglicht.
So können Klimadaten tagesaktuell oder im Zeitverlauf auf Stadtteilebene oder Straßenebene visualisiert dargestellt werden. Verschiedene Witterungslagen können analysiert und beispielsweise Hotspots identifiziert werden. In Folge können entsprechende Maßnahmen wie Entsiegelung, Begrünung, Schaffung von Schattenplätzen oder Frischluftkorridoren erarbeitet werden.
Entwicklung eines Stadtklimamodells
Um die Auswirkungen von klimatischen Veränderungen zu mildern, müssen Flächen und Gebäude künftig so gestaltet werden, dass sie gegenüber den Folgen des Klimawandels resilienter werden. Deshalb wird auf Grundlage der erhobenen Klimadaten ein Mikroklimamodell der Stadt Mannheim entwickelt und räumlich detailliert visualisiert.
Das Mikroklimamodell ermöglicht Vorhersagen bezüglich der kleinräumigen Klimaentwicklung für repräsentative Flächen-, Straßen- oder Stadtteilebenen. Es ermöglicht außerdem eine Simulation der Auswirkung von städtebaulichen Maßnahmen und Planungen auf das Mikroklima. So können städtebauliche Konzepte hinsichtlich ihrer Effekte auf das Umfeld-Mikroklima bewertet werden.
Bereitstellung von hochaufgelösten Niederschlagsanalysen
Mit Hilfe der erhobenen Bodenfeuchte- und Bodentemperatur-Daten, einem Messnetz von bis zu 40 Niederschlagsmessern auf das gesamte Stadtgebiet verteilt sowie Hinzunahme von Daten der Wetterradare des Deutschen Wetterdienstes können Informationen zu Ort und Menge von Niederschlägen kleinräumig dargestellt werden.
Dadurch kann beispielsweise das Bewässerungsmanagement von Grünanlagen in der Stadt oder in der Landwirtschaft optimiert werden. Auf der anderen Seite ist es wichtig, Starkregenereignisse rechtzeitig zu detektieren, um Schäden zu vermeiden. Mit Hilfe der hochaufgelösten Niederschlagsdaten können Einsatzkräfte wie Feuerwehr, Rettungsdienste oder Polizei ihre Einsätze besser planen, aber auch Bürger*innen entsprechend vorab gewarnt werden.
Bereitstellung von Stadtgrünanalysen
Durch Auswertung von Luftbild- und Satellitendaten soll künftig eine Analyse des Zustands von Bäumen oder Grünflächen möglich werden. So können durch Einbindung vorhandener Daten zu Niederschlag und Bodenfeuchte/ Bodentemperatur Empfehlungen zur Bewässerung oder Optimierung digitaler Bewässerungssysteme gegeben und beispielsweise Trockenstress bei Bäumen rechtzeitig detektiert werden. Insgesamt kann die Pflege von Grünanlagen verbessert, mögliche Schäden vermieden sowie der Einsatz von Ressourcen optimiert werden.

Ressourcen
Durch smarte Verbrauchssteuerung Ressourceneffizienz steigern
Ressourcenschonung zählt zu den drängendsten Herausforderungen unserer Zeit. Städtische Gebiete verbrauchen mehr als 65 Prozent der weltweiten Energie und verursachen zugleich über 70 Prozent der CO₂-Emissionen. Wie kann Digitalisierung zu einer ressourcenschonenden Versorgung beitragen?
Durch die systematische Erfassung und Auswertung von Verbrauchdaten werden Energie-, Material- und Stoffströme transparent. So lassen sich Bedarfe besser verstehen, Prozesse effizienter gestalten und Ressourcen gezielt einsparen. Die Smart City Mannheim schafft dafür die notwendige Grundlage und entwickelt datengetriebene Anwendungen, um die Stadtsteuerung zu verbessern und die Lebensqualität nachhaltig zu steigern.
Optimiertes Abfallmanagement (Smart Waste)
Im Bereich des Abfallmanagements kommen digitale Lösungen zum Einsatz, um Leerungen bedarfsgerecht zu steuern. Sensoren erfassen kontinuierlich den Füllstand von öffentlichen Abfallbehältern und Unterflurcontainern . So werden diese nur dann geleert, wenn es tatsächlich notwendig ist – unnötige Fahrten und überlaufende Behälter werden vermieden.
Die erhobenen Daten werden mit historischen Werten kombiniert, um Nutzungsmuster zu erkennen und Füllstände zuverlässig zu prognostizieren. Auf dieser Grundlage lassen sich Leerungsintervalle, Personal- und Fahrzeugeinsatz planen und optimieren.
Das Ergebnis sind effizientere Abläufe, weniger Verkehr und Emissionen sowie eine saubere Stadt bei gleichzeitig geringerem Ressourcenverbrauch.
Digitale Erfassung von Müllablagerungen (Pilotprojekt)
Ob wilde Müllablagerungen oder achtlos weggeworfener Kleinabfall – Verschmutzungen im öffentlichen Raum beeinträchtigen das Stadtbild in Mannheim spürbar. In einem Pilotprojekt wird der Einsatz optischer Sensoren auf Abfallsammelfahrzeugen und Kehrmaschinen getestet. Während ihrer regulären Touren erfassen die Sensoren automatisch Art, Ort und Zeitpunkt von Verschmutzungen. Die Daten helfen, stark belastete Bereiche frühzeitig zu erkennen, Entwicklungen über die Zeit zu beobachten und Reinigungsrouten effizienter zu planen.
Artikel zum Thema
Unsere Themen
Dekarbonisierung
Smart fürs Klima
Mit der Photovoltaik-Offensive für städtische Gebäude und Freiflächen helfen wir, die Klimaneutralität in Mannheim voranzutreiben. Ziel ist, den jährlichen Stromverbrauch der Stadtverwaltung inkl. Eigenbetriebe und Schulen durch regenerative Energien bilanziell komplett zu decken.
Um dies zu erreichen, werden Potenziale für Solaranlagen auf Dachflächen der Stadt Mannheim oder ihrer Beteiligungen und Freiflächen auf der Gemarkung von Mannheim erschlossen.
Mittlerweile konnten im Rahmen der PV-Offensive 30 Projekte (Stand: Februar 2024) mit einer Gesamtleistung von rund 2.153 kWp realisiert werden. Die entsprechende CO2– Einsparung beträgt rund 1.141 Tonnen.
Stromverbrauch und PV-Leistung
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Mobilität
Durch smarte Verkehrssteuerung Mobilitätstransparenz erhöhen
Mannheim als Teil der Metropolregion Rhein-Neckar ist durch ein hohes Aufkommen des motorisierten Individualverkehrs und Besucherströme geprägt. Hohes allgemeines Verkehrsaufkommen, Parksuchverkehr und Staus resultieren in nicht geringer Luftschadstoff- und Lärmbelastung sowie in einer hohen Stressbelastung für alle Verkehrsteilnehmer*innen und Anwohner*innen.
Neben der Belastung durch den motorisierten Individualverkehr besteht in der Auslastung von öffentlichen Flächen und von öffentlichen Verkehrsmitteln in der Zeit rund um Großveranstaltungen eine weitere Herausforderung.
Wie bleiben Städte und Kommunen trotz der Herausforderungen urbaner Mobilität in Zukunft lebenswert? Wie kann eine smarte Verkehrsplanung und -steuerung erfolgen, die alle Mobilitätsformen berücksichtigt und die die Stadtbewohner*innen wieder aufatmen lässt?
Damit den identifizierten Herausforderungen wirksam begegnet werden kann, bedarf es einer belastbaren Informationsgrundlage, um darauf aufbauend Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen. Die Smart City Mannheim schafft diese notwendige Grundlage und entwickelt datengetriebene Anwendungen zur Optimierung der Stadtsteuerung und Steigerung der Lebensqualität in Mannheim.
Stromverbrauch und PV-Leistung
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Klima
Durch datenbasierte Maßnahmen Klimaresilienz stärken
Die Anpassung an sich verändernde klimatische Verhältnisse stellt eine der größten Herausforderungen für Mannheim dar. In den vergangenen Jahrzehnten stiegen die Jahresdurchschnittstemperatur und die Niederschläge im Winter bei gleichzeitiger Reduktion der Niederschläge im Sommer an. Zudem wurde eine deutliche Zunahme von Extremwetterereignissen wie Starkregen und Hitzeperioden verzeichnet.
Mannheim ist eine der heißesten Großstädte Deutschlands mit entsprechenden Auswirkungen auf die Lebensqualität und das Wohlbefinden der Menschen. Öffentliche Grünflächen und Vegetation sind zunehmend wetterbedingtem Stress ausgesetzt und somit in ihrer Funktion als Erholungs- und Ruheort für die Bewohner*innen eingeschränkt.
Wie bleiben Städte und Kommunen trotz des Klimawandels auch in Zukunft lebenswert? Wie können sich Städte schon heute für Extremwetterereignisse wappnen? Um den Herausforderungen wirksam zu begegnen, bedarf es einer belastbaren Datengrundlage, um darauf aufbauend Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen.
Im Folgenden werden aktuelle datenbasierte Maßnahmen der Smart City Mannheim beschrieben, um die Klimaresilienz der Stadt Mannheim zu stärken und dadurch die Lebensqualität ihrer Bewohner*innen zu verbessern.
Stromverbrauch und PV-Leistung
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Ressourcen
Durch smarte Verbrauchssteuerung Ressourceneffizienz steigern
Ressourcenschonung ist eines der drängenden Themen der Gegenwart. Insgesamt verbrauchen städtische Gebiete mehr als 65 Prozent der weltweiten Energie und sind zudem für mehr als 70 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich.
Die Stadt Mannheim hat sich deshalb das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 den Stromverbrauch der stadteigenen Liegenschaften, einschließlich Schulen und Eigenbetriebe, komplett durch regenerative Energien abzudecken. Hierbei spielt die Errichtung von Photovoltaik-Anlagen eine zentrale Rolle.
Wie kann die Digitalisierung zu einer ressourcenschonenden Versorgung beizutragen? Hochaufgelöste Daten machen unseren Verbrauch sichtbar und können Anreize schaffen, weniger Müll, Wasser oder Strom zu verbrauchen. Die Smart City Mannheim schafft diese notwendige Grundlage und entwickelt datengetriebene Anwendungen, um die Stadtsteuerung zu optimieren und die Lebensqualität in Mannheim zu steigern.
Stromverbrauch und PV-Leistung
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