
Die Mannheimer Echtzeit-Temperaturkarten werden als Praxisbeispiel in einem Übersichtsartikel vorgestellt, der im IEEE Geoscience and Remote Sensing Magazine – einer renommierten Fachzeitschrift für Erdbeobachtung – veröffentlicht wurde.
Der Beitrag trägt den Titel „From Data to Policy: Strengthening Essential Climate Variable Monitoring with Deep Learning Algorithms and Data Quality Standards“ (dt.: „Von Daten zu Politik: Stärkung der Beobachtung essenzieller Klimavariablen durch Deep-Learning-Algorithmen und Datenqualitätsstandards“) und wurde von einem internationalen Forschungsteam aus der Schweiz, Deutschland, Dänemark, China und den USA verfasst.
Im Artikel wird untersucht, wie sich Klimadaten verlässlicher erfassen und gezielter für politische Entscheidungsprozesse nutzbar machen lassen. Das Mannheimer Projekt fungiert dabei als eines von drei Fallbeispielen – neben der Beobachtung des globalen Wasserhaushalts und der Energiebilanz der Erde.
Die hochaufgelösten Echtzeitkarten ermöglichen es, die räumliche Verteilung von Hitze in der Stadt bis auf wenige Meter genau abzubilden. Dadurch wird sichtbar, wo im Sommer die stärksten Belastungen auftreten und in welchen Bereichen Maßnahmen wie Begrünung oder Entsiegelung bereits Wirkung zeigen.
Die Karten entstehen durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, die Daten aus unserem hochaufgelösten Messnetz mit den Ergebnissen eines Stadtklimamodells verknüpft. Seit 2023 werden im gesamten Mannheimer Stadtgebiet kontinuierlich Klimadaten wie Temperatur und Wind erfasst. Das Projekt ist eine Kooperation von SMArt City Mannheim und GEO-NET Umweltconsulting.
Die Mannheimer Echtzeit-Temperaturkarten werden als Praxisbeispiel in einem Übersichtsartikel vorgestellt, der im IEEE Geoscience and Remote Sensing Magazine – einer renommierten Fachzeitschrift für Erdbeobachtung – veröffentlicht wurde.
Der Beitrag trägt den Titel „From Data to Policy: Strengthening Essential Climate Variable Monitoring with Deep Learning Algorithms and Data Quality Standards“ (dt.: „Von Daten zu Politik: Stärkung der Beobachtung essenzieller Klimavariablen durch Deep-Learning-Algorithmen und Datenqualitätsstandards“) und wurde von einem internationalen Forschungsteam aus der Schweiz, Deutschland, Dänemark, China und den USA verfasst.
Im Artikel wird untersucht, wie sich Klimadaten verlässlicher erfassen und gezielter für politische Entscheidungsprozesse nutzbar machen lassen. Das Mannheimer Projekt fungiert dabei als eines von drei Fallbeispielen – neben der Beobachtung des globalen Wasserhaushalts und der Energiebilanz der Erde.
Die hochaufgelösten Echtzeitkarten ermöglichen es, die räumliche Verteilung von Hitze in der Stadt bis auf wenige Meter genau abzubilden. Dadurch wird sichtbar, wo im Sommer die stärksten Belastungen auftreten und in welchen Bereichen Maßnahmen wie Begrünung oder Entsiegelung bereits Wirkung zeigen.
Die Karten entstehen durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, die Daten aus unserem hochaufgelösten Messnetz mit den Ergebnissen eines Stadtklimamodells verknüpft. Seit 2023 werden im gesamten Mannheimer Stadtgebiet kontinuierlich Klimadaten wie Temperatur und Wind erfasst. Das Projekt ist eine Kooperation von SMArt City Mannheim und GEO-NET Umweltconsulting.
















































