
Die Mannheimer Echtzeittemperaturkarten dienen als Praxisbeispiel in einem Übersichtsartikel, der im IEEE Geoscience and Remote Sensing Magazine, einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift für Erdbeobachtung, veröffentlicht wurde.
Der Artikel trägt den Titel „From Data to Policy: Strengthening Essential Climate Variable Monitoring with Deep Learning Algorithms and Data Quality Standards“ (dt. Von Daten zu Politik: Stärkung der Beobachtung essenzieller Klimavariablen durch Deep-Learning Algorithmen und durch Datenqualitätsstandards) und wurde von einem Team aus Forschenden aus der Schweiz, Deutschland, Dänemark, China und den USA verfasst.
Dort wird untersucht, wie Klimadaten zuverlässiger erhoben und für konkrete politische Entscheidungen genutzt werden können. Das Mannheimer Projekt dient dabei als eines von drei Fallbeispielen neben der Beobachtung des globalen Wasserhaushalts und der Energiebilanz der Erde.
Mit hoch aufgelösten Karten der Temperatur in Echtzeit kann beispielsweise die Hitzeverteilung in der Stadt bis auf wenige Meter genau abgebildet werden. So lässt sich erkennen, wo im Sommer die größte Belastung entsteht und wo Stadtgrün und Entsiegelungsmaßnahmen ihre Wirkung entfalten.
Diese Echtzeitkarten stellen wir her, indem wir mittels KI die Daten aus unserem hochaufgelösten Messnetz mit den Ergebnissen eines Stadtklimamodells kombinieren. Seit 2023 werden meteorologische Daten wie die Temperatur oder der Wind im gesamten Stadtgebiet Mannheims gemessen.
Zu Beginn waren es erst 95 Messstationen und inzwischen liefern bereits über 300 Stationen Daten. Für das Training des neuronalen Netzes, mit dem die Temperaturkarten hergestellt werden, wurden Messungen der ersten 95 Stationen des ersten Jahres verwendet. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit von SMArt City Mannheim und GEO-NET Umweltconsulting.
Die Mannheimer Echtzeittemperaturkarten dienen als Praxisbeispiel in einem Übersichtsartikel, der im IEEE Geoscience and Remote Sensing Magazine, einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift für Erdbeobachtung, veröffentlicht wurde.
Der Artikel trägt den Titel "From Data to Policy: Strengthening Essential Climate Variable Monitoring with Deep Learning Algorithms and Data Quality Standards" (dt. Von Daten zu Politik: Stärkung der Beobachtung essenzieller Klimavariablen durch Deep-Learning Algorithmen und durch Datenqualitätsstandards) und wurde von einem Team aus Forschenden aus der Schweiz, Deutschland, Dänemark, China und den USA verfasst.
Dort wird untersucht, wie Klimadaten zuverlässiger erhoben und für konkrete politische Entscheidungen genutzt werden können. Das Mannheimer Projekt dient dabei als eines von drei Fallbeispielen neben der Beobachtung des globalen Wasserhaushalts und der Energiebilanz der Erde.
Mit hoch aufgelösten Karten der Temperatur in Echtzeit kann beispielsweise die Hitzeverteilung in der Stadt bis auf wenige Meter genau abgebildet werden. So lässt sich erkennen, wo im Sommer die größte Belastung entsteht und wo Stadtgrün und Entsiegelungsmaßnahmen ihre Wirkung entfalten.
Diese Echtzeitkarten stellen wir her, indem wir mittels KI die Daten aus unserem hochaufgelösten Messnetz mit den Ergebnissen eines Stadtklimamodells kombinieren. Seit 2023 werden meteorologische Daten wie die Temperatur oder der Wind im gesamten Stadtgebiet Mannheims gemessen.
Zu Beginn waren es erst 95 Messstationen und inzwischen liefern bereits über 300 Stationen Daten. Für das Training des neuronalen Netzes, mit dem die Temperaturkarten hergestellt werden, wurden Messungen der ersten 95 Stationen des ersten Jahres verwendet. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit von SMArt City Mannheim und GEO-NET Umweltconsulting.









































