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Globethermometer und PET: Wie wir vulnerable Menschen besser vor Hitze schützen können

Das Bild zeigt ein Globethermometer zusammen mit einem Windgeber und einer Stahlungsschutzhütte an einem Straßenmast

Globethermometer und PET: Wie wir vulnerable Menschen besser vor Hitze schützen können

Das Bild zeigt ein Globethermometer zusammen mit einem Windgeber und einer Stahlungsschutzhütte an einem Straßenmast

Die Sommer werden heißer, Hitzewellen häufiger – besonders in dicht versiegelten Städten wie Mannheim. Doch Hitze trifft nicht alle gleich: ältere Menschen, Kleinkinder, Schwangere oder Menschen mit chronischen Erkrankungen sind besonders gefährdet. Um sie gezielt schützen zu können, braucht es verlässliche Daten – genau hier kommen Globethermometer ins Spiel. 

Was misst ein Globethermometer? 

Ein Globethermometer (auch Schwarzkugelthermometer genannt) besteht aus einer schwarzen Metallhohlkugel mit einem Thermometer im Zentrum. Die schwarze Kugel absorbiert sehr gut die Strahlung. Sie erreicht dadurch einen Temperaturzustand, der sich aus der Lufttemperatur, der Wärmestrahlung der Umgebung (Direkteinstrahlung der Sonne, hierdurch aufgeheizte Böden und Fassaden) und der abkühlenden Luftbewegung ergibt.  Ziel ist es das thermische Umfeld am Aufenthaltsort der Bevölkerung in Städten realistischer zu erfassen und das Verhalten des menschlichen Körpers gegenüber der Wärmestrahlung nachzuahmen. 

Von der Messung zur Belastung: die PET 

Die Messwerte aus dem Globethermometer fließen in die Berechnung der PET – der Physiologisch Äquivalenten Temperatur – ein. Dieser thermophysiologische Index berücksichtigt Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit und Wärmestrahlung (mittels Globethermometer). Das Ergebnis ist ein Temperaturwert, der angibt, wie stark die Umgebung den menschlichen Wärmehaushalt belastet – also wie der Mensch die thermische Belastung empfindet. 

Warum ist das wichtig? 

Die PET ist ein entscheidendes Werkzeug für die Bewertung von Hitzebelastung – besonders in stark versiegelten oder dicht bebauten Stadtteilen. Je nach PET-Wert können Gesundheitsrisikenfür bestimmte Bevölkerungsgruppen deutlich steigen. Durch die Berechnung der PET können Städte, Kommunen und Gesundheitsdienste konkret einschätzen, wann und wo es für den Menschen gefährlich wird – und wie man vulnerable Gruppenschützen kann. 

Und entsprechende Maßnahmen einleiten: Hitzewarnungen für Pflegeeinrichtungen oder Schulen, Einrichtung von kühlen Rückzugsorten, Aktivierung von Hitzeaktionsplänen oder Aufklärungskampagnen für gefährdete Gruppe. Und man kann aufzeigen, wo es bei allgemeiner Hitze angenehmer ist – überall wo viele Bäume und bepflanzter Boden vorherrschen – und somit was Entsiegelungen bewirken können. 

Praxisbeispiel Mannheim 

In Mannheim wurden Globethermometer kürzlich für eine Kampagne im Rahmen des EU-Projekts Urban ReLeaf eingesetzt. Die Stadt Mannheim ist seit 2023 Pilotkommune des EU-Projekts. Ziel der aktuellen Kampagne „Öffentliche Plätze bei Hitze“ war es herauszufinden, wie Menschen öffentliche Plätze an sehr heißen Tagen wahrnehmen und welche Verbesserungen für mehr Aufenthaltsqualität nötig sind. So sollen Orte entstehen, an denen sich Menschen auch an Hitzetagen wohlfühlen können. 

Dazu wurden Bürgerinnen und Bürger direkt auf zentralen Plätzen wie dem Alten Messplatz, Friedrichsplatz oder Paradeplatz befragt. Begleitend zur Umfrage kamen mobile Sensoren zum Einsatz. Die Smart City stellte unter anderem Globethermometer bereit, mit denen sich das tatsächliche Wärmeempfinden im Stadtraum abbilden ließ. 

Daten fließen in Mikroklimamodell 

Die Globethermometer haben allerdings noch einen über die „Öffentliche Plätze bei Hitze“-Kampagne hinausgehenden Mehrwert: Denn deren Messwerte sind unabdingbar für das in Entwicklung befindliche Mikroklimamodell, welches nicht nur die Lufttemperatur sondern künftig auch den eingangs angesprochenen PET-Wert flächendeckend und hochaufgelöst für Mannheim berechnen soll. Und dies nicht nur augenblicklich sondern auch für die kommenden 24 bis 48 Stunden. 

Das Bild zeigt ein Globethermometer (oben links), zusammen mit einer Strahlungsschutzhütte (unten links) und einem Windgeber (rechts). 

Die Sommer werden heißer, Hitzewellen häufiger – besonders in dicht versiegelten Städten wie Mannheim. Doch Hitze trifft nicht alle gleich: ältere Menschen, Kleinkinder, Schwangere oder Menschen mit chronischen Erkrankungen sind besonders gefährdet. Um sie gezielt schützen zu können, braucht es verlässliche Daten – genau hier kommen Globethermometer ins Spiel. 

Was misst ein Globethermometer? 

Ein Globethermometer (auch Schwarzkugelthermometer genannt) besteht aus einer schwarzen Metallhohlkugel mit einem Thermometer im Zentrum. Die schwarze Kugel absorbiert sehr gut die Strahlung. Sie erreicht dadurch einen Temperaturzustand, der sich aus der Lufttemperatur, der Wärmestrahlung der Umgebung (Direkteinstrahlung der Sonne, hierdurch aufgeheizte Böden und Fassaden) und der abkühlenden Luftbewegung ergibt.  Ziel ist es das thermische Umfeld am Aufenthaltsort der Bevölkerung in Städten realistischer zu erfassen und das Verhalten des menschlichen Körpers gegenüber der Wärmestrahlung nachzuahmen. 

Von der Messung zur Belastung: die PET 

Die Messwerte aus dem Globethermometer fließen in die Berechnung der PET – der Physiologisch Äquivalenten Temperatur – ein. Dieser thermophysiologische Index berücksichtigt Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit und Wärmestrahlung (mittels Globethermometer). Das Ergebnis ist ein Temperaturwert, der angibt, wie stark die Umgebung den menschlichen Wärmehaushalt belastet – also wie der Mensch die thermische Belastung empfindet. 

Warum ist das wichtig? 

Die PET ist ein entscheidendes Werkzeug für die Bewertung von Hitzebelastung – besonders in stark versiegelten oder dicht bebauten Stadtteilen. Je nach PET-Wert können Gesundheitsrisikenfür bestimmte Bevölkerungsgruppen deutlich steigen. Durch die Berechnung der PET können Städte, Kommunen und Gesundheitsdienste konkret einschätzen, wann und wo es für den Menschen gefährlich wird – und wie man vulnerable Gruppenschützen kann. 

Und entsprechende Maßnahmen einleiten: Hitzewarnungen für Pflegeeinrichtungen oder Schulen, Einrichtung von kühlen Rückzugsorten, Aktivierung von Hitzeaktionsplänen oder Aufklärungskampagnen für gefährdete Gruppe. Und man kann aufzeigen, wo es bei allgemeiner Hitze angenehmer ist - überall wo viele Bäume und bepflanzter Boden vorherrschen – und somit was Entsiegelungen bewirken können. 

Praxisbeispiel Mannheim 

In Mannheim wurden Globethermometer kürzlich für eine Kampagne im Rahmen des EU-Projekts Urban ReLeaf eingesetzt. Die Stadt Mannheim ist seit 2023 Pilotkommune des EU-Projekts. Ziel der aktuellen Kampagne „Öffentliche Plätze bei Hitze“ war es herauszufinden, wie Menschen öffentliche Plätze an sehr heißen Tagen wahrnehmen und welche Verbesserungen für mehr Aufenthaltsqualität nötig sind. So sollen Orte entstehen, an denen sich Menschen auch an Hitzetagen wohlfühlen können. 

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Die Globethermometer haben allerdings noch einen über die „Öffentliche Plätze bei Hitze“-Kampagne hinausgehenden Mehrwert: Denn deren Messwerte sind unabdingbar für das in Entwicklung befindliche Mikroklimamodell, welches nicht nur die Lufttemperatur sondern künftig auch den eingangs angesprochenen PET-Wert flächendeckend und hochaufgelöst für Mannheim berechnen soll. Und dies nicht nur augenblicklich sondern auch für die kommenden 24 bis 48 Stunden. 

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