
Das Jahr begann mit einem kleinen Highlight: dem Launch unserer neuen Website. Das frische Design, die erweiterten Funktionen und insbesondere die Echtzeit-Visualisierungen zeigen eindrucksvoll, wie lebendig Daten sein können – und wie Dashboards ihren Nutzen unmittelbar begreifbar machen.
Rund 400 Klimamessstationen, üblicherweise mit jeweils einem Windgeber und einer Strahlungsschutzhütte, erfassen inzwischen das Mikroklima unserer Stadt. Ergänzt werden sie durch Sensoren wie Niederschlagsmesser, Oberflächentemperatursensoren etwa im Tiny Forest oder auch Globethermometer. Jede einzelne dieser Messungen fließt letztlich in unser KI-gestütztes Mikroklimamodell ein, das sich rasant weiterentwickelt.
Es bildet mit perspektivisch mehr als 500 Messpunkten die komplexe Stadtstruktur ab und liefert Wetterparameter mit einer Auflösung von 5 x 5 Metern. Durch die Verbindung aktueller Messdaten mit Vorhersagewerten des Deutschen Wetterdienstes entstehen hochpräzise Klimabilder, die erstmals auch kleinräumige Veränderungen sichtbar machen.
Parallel dazu arbeiten wir am Verkehrsmodell, das wir gemeinsam mit der Universität Mannheim entwickeln. Mit der Open-Source-Software SUMO entsteht ein detailliertes Abbild der städtischen Mobilität, das darauf abzielt, den Verkehr von morgen präzise vorherzusagen. Inzwischen konnten auch Personenzählungen zu Zu- und Ausstiegen an den Straßenbahnhaltestellen integriert werden, sodass wir nachvollziehen können, wie viele Menschen tatsächlich in den jeweiligen Straßenbahnen unterwegs sind. Ergänzt durch Fahrgastbefragungen wissen wir zudem, an welchen Stationen die Passagiere typischerweise ein- und aussteigen. So werden die exakten Zähldaten mit den statistischen Fahrtstrecken verknüpft, wodurch eine nahezu realistische Darstellung der Straßenbahn- und Busnutzung entsteht.
Ein weiteres Highlight war die Heizzeit-Aktion in Kooperation mit der Universität Hamburg, in der wir der Frage nachgingen, wie Innenraumklimadaten aufbereitet und visualisiert sein sollten, damit sie Menschen zu einem klimafreundlicheren Heizverhalten motivieren. Es folgte die Heißzeit-Aktion im Sommer: Gemeinsam mit der Universität Hamburg wollen wir herausfinden, wie Menschen in Mannheim die zunehmende sommerliche Hitze in ihren eigenen vier Wänden erleben. Darüber hinaus wollen wir herausfinden, welchen Einfluss eine Sensibilisierung für Hitzerisiken auf die Nutzungshäufigkeit von Temperaturdatendashboards hat.
Während die Auswertung der Heißzeit-Aktion noch läuft, waren wir auf vielen Bühnen präsent: vom Neujahrsempfang der Stadt Mannheim über den Deutschen Seniorentag in Mannheim, die Hauptversammlung des Deutschen Städtetags in Hannover, den MPSC-Kongress in München bis hin zur Smart Country Convention in Berlin. Zwischendurch einen Datenspaziergang hier vor Ort.
Anfang November erreichte uns schließlich die Nachricht, dass Mannheim im diesjährigen Smart-City-Ranking von Haselhorst Platz 5 belegt. Das zeigt: Digitalisierung ist in Mannheim nicht nur Vision, sondern gelebte Realität.
Auch im Bereich Photovoltaik war 2025 ein Jahr sichtbarer Fortschritte. Ob auf dem Dach des Betriebshofs im Luisenpark, auf der Trauerhalle, der Hauptfeuerwache, dem Kraftwagenhof oder in Form einer großen Freiflächenanlage am Klärwerk – überall entstehen neue PV-Anlagen, die uns unserem Ziel näherbringen: Den jährlichen Stromverbrauch der Stadtverwaltung inklusive Eigenbetriebe und Schulen durch regenerative Energien bilanziell komplett zu decken.
Und während wir auf das Erreichte zurückblicken, wirft das nächste Kapitel bereits seinen Schatten voraus: eine neue App, die kurz vor dem Start steht und ab dem 6. Januar das Leben vieler Menschen erleichtern wird. Sie zeigt den Weg zum nächsten freien allgemeinen Schwerbehindertenparkplatz und prüft in Echtzeit, ob dieser tatsächlich verfügbar ist – inklusive automatischer Umleitung, falls nicht. Ein kleines Tool mit großer Wirkung: Es verbessert Mobilität, stärkt Teilhabe und macht den Alltag ein Stück barrierefreier.
Das Jahr begann mit einem kleinen Highlight: dem Launch unserer neuen Website. Das frische Design, die erweiterten Funktionen und insbesondere die Echtzeit-Visualisierungen zeigen eindrucksvoll, wie lebendig Daten sein können – und wie Dashboards ihren Nutzen unmittelbar begreifbar machen.
Rund 400 Klimamessstationen, üblicherweise mit jeweils einem Windgeber und einer Strahlungsschutzhütte, erfassen inzwischen das Mikroklima unserer Stadt. Ergänzt werden sie durch Sensoren wie Niederschlagsmesser, Oberflächentemperatursensoren etwa im Tiny Forest oder auch Globethermometer. Jede einzelne dieser Messungen fließt letztlich in unser KI-gestütztes Mikroklimamodell ein, das sich rasant weiterentwickelt.
Es bildet mit perspektivisch mehr als 500 Messpunkten die komplexe Stadtstruktur ab und liefert Wetterparameter mit einer Auflösung von 5 x 5 Metern. Durch die Verbindung aktueller Messdaten mit Vorhersagewerten des Deutschen Wetterdienstes entstehen hochpräzise Klimabilder, die erstmals auch kleinräumige Veränderungen sichtbar machen.
Parallel dazu arbeiten wir am Verkehrsmodell, das wir gemeinsam mit der Universität Mannheim entwickeln. Mit der Open-Source-Software SUMO entsteht ein detailliertes Abbild der städtischen Mobilität, das darauf abzielt, den Verkehr von morgen präzise vorherzusagen. Inzwischen konnten auch Personenzählungen zu Zu- und Ausstiegen an den Straßenbahnhaltestellen integriert werden, sodass wir nachvollziehen können, wie viele Menschen tatsächlich in den jeweiligen Straßenbahnen unterwegs sind. Ergänzt durch Fahrgastbefragungen wissen wir zudem, an welchen Stationen die Passagiere typischerweise ein- und aussteigen. So werden die exakten Zähldaten mit den statistischen Fahrtstrecken verknüpft, wodurch eine nahezu realistische Darstellung der Straßenbahn- und Busnutzung entsteht.
Ein weiteres Highlight war die Heizzeit-Aktion in Kooperation mit der Universität Hamburg, in der wir der Frage nachgingen, wie Innenraumklimadaten aufbereitet und visualisiert sein sollten, damit sie Menschen zu einem klimafreundlicheren Heizverhalten motivieren. Es folgte die Heißzeit-Aktion im Sommer: Gemeinsam mit der Universität Hamburg wollen wir herausfinden, wie Menschen in Mannheim die zunehmende sommerliche Hitze in ihren eigenen vier Wänden erleben. Darüber hinaus wollen wir herausfinden, welchen Einfluss eine Sensibilisierung für Hitzerisiken auf die Nutzungshäufigkeit von Temperaturdatendashboards hat.
Während die Auswertung der Heißzeit-Aktion noch läuft, waren wir auf vielen Bühnen präsent: vom Neujahrsempfang der Stadt Mannheim über den Deutschen Seniorentag in Mannheim, die Hauptversammlung des Deutschen Städtetags in Hannover, den MPSC-Kongress in München bis hin zur Smart Country Convention in Berlin. Zwischendurch einen Datenspaziergang hier vor Ort.
Anfang November erreichte uns schließlich die Nachricht, dass Mannheim im diesjährigen Smart-City-Ranking von Haselhorst Platz 5 belegt. Das zeigt: Digitalisierung ist in Mannheim nicht nur Vision, sondern gelebte Realität.
Auch im Bereich Photovoltaik war 2025 ein Jahr sichtbarer Fortschritte. Ob auf dem Dach des Betriebshofs im Luisenpark, auf der Trauerhalle, der Hauptfeuerwache, dem Kraftwagenhof oder in Form einer großen Freiflächenanlage am Klärwerk – überall entstehen neue PV-Anlagen, die uns unserem Ziel näherbringen: Den jährlichen Stromverbrauch der Stadtverwaltung inklusive Eigenbetriebe und Schulen durch regenerative Energien bilanziell komplett zu decken.
Und während wir auf das Erreichte zurückblicken, wirft das nächste Kapitel bereits seinen Schatten voraus: eine neue App, die kurz vor dem Start steht und ab dem 6. Januar das Leben vieler Menschen erleichtern wird. Sie zeigt den Weg zum nächsten freien allgemeinen Schwerbehindertenparkplatz und prüft in Echtzeit, ob dieser tatsächlich verfügbar ist – inklusive automatischer Umleitung, falls nicht. Ein kleines Tool mit großer Wirkung: Es verbessert Mobilität, stärkt Teilhabe und macht den Alltag ein Stück barrierefreier.


































































